Hardys Bikerwelt
Hardys Bikerwelt

Über mein Motorrad und mich

Name:                

Hartmut Schacht

Wohnort:

Deutschland, Hessen, Rhein-/Maingebiet

Hobbys:

Lesen, Reisen, Motorradfahren, Tauchen, Wandern
Lieblingsmusik:

Rock und Pop, Oldies, aber auch Klassik
Lieblingsfilme:

Zeitgeschichte, Natur- und Reisereportagen
Sprachen:

Deutsch, Englisch, Schulfranzösisch und etwas Türkisch

 

Mein Motto:            "Der Weg ist das Ziel!"

 

Einige Menschen begreifen leider nicht immer den tieferen Sinn dieses Mottos. Zugegeben, der Satz ist in der heutigen Zeit leider ziemlich abgeflacht.
Die Quellaussage zu meinem Motto kommt von Konfuzius (lebte ca. von 551 bis 479 v. Chr. in China) - 154. Lunyu 7.6 (Kapitel Shu Er), indem dieser dort vom "Dao" spricht und beinhaltet:


Richte Deinen Willen auf den Weg:      志于道
halte Dich an die Tugend:     据于德
stütze Dich auf die Menschlichkeit:     依于仁
suche Muße in den Künsten:     游于艺

 

Dao oder Tao bedeutet so viel wie „Weg“. Manche Philosophen übersetzen Dao auch mit dem Wort „Sinn“.
Irgendjemand hat irgendwann dies leider sehr vereinfacht und daraus “Der Weg ist das Ziel” formuliert. Für mich ist die Quellaussage die beste Richtschnur im Leben.



Hallo,

meine Freunde nennen mich Hardy. Seit 1976 lebe ich in Südhessen. Geboren wurde ich in Nordhessen und nach einer "beruflichen Gastvorstellung" in Niedersachsen trieb es mich dann auch schon nach Südhessen.
Ich bin seit 2012 pensioniert und nicht mehr aktiv in meinen Beruf. Dadurch habe ich jetzt auch viel mehr Zeit für das liebste Hobby - meine Motorradtouren.

 


Ich genieße die Momente, die ich für dieses Hobby habe. Das wird sich hoffentlich nicht nur auf meinen geplanten Touren der Motorradreise quer durch die Welt, sondern auch in anderen Bereichen weiterhin so ergeben. Darauf freue ich mich jeden Tag aufs Neue.

Mein neues Zweirad - eine rote

Ducati Multistrada 1200 Enduro:

 

Mein "alter" Samowar wurde im Oktober 2016 mit einer Kilometerleistung von über 100.000 von der neuen Ducati Multistrada Enduro abgelöst. 

 

Mit meiner "Neuen ROTEN(- sie hat noch keinen Namen) werde ich hoffentlich wieder viele lange Touren fahren können.

 

Sie ist für solche Touren konzipiert, macht einen sehr soliden Eindruck und ist für meine Zwecke bestens ausgestattet und geeignet.

Ich kann Euch sagen, es macht jetzt noch mehr Spaß, mit der neuen Enduro unterwegs zu sein. Selbst große Distanzen werden hier zum echten Spaß-Fahr-Erlebnis!!!

Die Ausstattung hat sich leicht verändert. Die Enduro ist serienmäßig mit Touratech-Koffer (jetzt Zega Pro 2) ausgestattet und ich habe mir ein Garmin Zumo 395LM zugelegt, da das Zumo 660 nicht mehr leistungsfähig genug war und immer wieder während des Routings aussetzte. Nach einiger Zeit der Eingewöhnung in die Software des neuen Gerätes bin ich damit absolut nicht  zufrieden - viele unnötige Spielereien und eine sehr, sehr umständlich gestickte Software. Jedoch sehe ich zu Garmin derzeit noch keine vernünftige Alternative.  Neben den serienmäßigen Alukoffern habe ich mir die Magadan MK2 Taschen zugelegt, die ich auch auf längeren Touren bevorzugt nutze.

 

Bei den Reifen musste ich bauartbedingt eine Veränderung akzeptieren: jetzt fahre ich Pirelli Scorpion Trail II (Hut ab! - die derzeitige Laufleistung liegt bei zirka 10.000 Kilometern - wurden von mir über längere Abschnitte dabei auch recht heftig gefahren). Auf meinen bisherigen Touren haben sie sich ebenso gut bewährt wie die Conti Trail Attack 2 zuvor auf meinem alten Samowar.

Da ich mich ja zumeist auf meine Touren über 80 Prozent auf Straßen und Wegen bewege, benötige ich hierfür keine Stollenreifen. Sollten mal über einen längeren Abschnitt Geländefahrten geplant sein - wird so 2019 sein -, werde ich dann doch auch Stollenreifen verwenden.

 

Mein "alter" SAMOWAR (2010 - 2016):

 

Über lange Jahre habe ich beruflich und privat eine Menge Kilometer auf dem Motorrad "gesammelt". Beruflich waren es in der Regel BMW-Motorräder, die ich fahren konnte / durfte / musste. Privat konnte ich hauptsächlich Japaner - wie der Honda Sevenfifty oder auch Honda VFR 800 - fahren.

 

Im Mai 2010 kaufte ich dann meine schwarze DUC (DUCATI Multistrada 1200 S Touring). Zunächst war ich mehr als skeptisch, ob mir diese italienische Maschine zuverlässige und gute Dienste leisten würde.

Bis Oktober 2016 hat die DUC dies getan und bereits über 100.000 km in langen Touren durchrollt.

Diese DUC war dann auch das Krad meiner ersten längeren Touren durch die Welt.

 

Nachdem ich in den Jahren einige dieser Touren (z.B. Russland mit Sibirien, Nordafrika, Balkan mit Türkei und Iran) auf dieser Machine gefahren war, konnte ich festhalten, dass das Zweirad für solche Reisen mehr als nur gut geeignet ist!

 

Von den Mitfahrern auf der Tour durch Sibirien im Jahr 2012 bekam meine schwarze DUC auch einen Namen: "SAMOWAR" (russisch: "Cамовар" - der kocht in Russland ja auch durchgehend). Die Probleme mit der Überhitzung des Kühlwassers im Stadtverkehr (der (wohl KTM-)Kühler wurde sofort nach der Tour von DUCATI ohne Kommentar kostenlos ausgetauscht) hatten mir gezeigt, dass es äußerst wichtig ist, einen kompetenten Ansprechpartner für die DUC zu haben. Dieses war - trotz aller Zusagen - durch meine damalige DUCATI Vertragswerkstatt, die sich in einer recht großen Stadt des Rhein/Main Gebietes befindet, leider absolut nicht der Fall.
Ich wechselte danach zu einer anderen DUCATI-Werkstatt in der Nähe von Aschaffenburg/Bayern und bin dort mit der Betreuung recht zufrieden. Ich hoffe, daß dies in Zukunft auch so bleibt!

 

Zur Ausstattung meiner ersten DUC ist noch zu sagen, dass ich neben der Serienausstattung der Ducati das Kofferträgersystem (Stahl) "Zega Pro" von Touratech verwendete. Aus Erfahrung soll man ja bekanntlich klug werden: mir brach während der Sibirien-Tour der Alu-Träger des - bis zu diesem Zeitpunkt verwendeteten - SW-Motech-Systems in den Schweißnähten und musste vor Ort für sehr teures Geld repariert werden.

Wegen meiner recht langen Fahrtstrecken benutzte ich als Bereifung bis 2016 den Conti Trail Attack 2. Dieser Reifen war im Verschleiß immer sehr moderat (hielt auf manchen Touren schon über 14.000 Km!! durch) und konnte zudem auf meiner schwarzen Multistrada im Straßenbereich, auf Schotter oder Sand- und Erdpisten sehr gut und dabei oft doch sehr zügig gefahren werden.

Zum Navigieren setzte ich das Garmin ZUMO 660 ein, das in einer verschließbaren Halterung (Touratech) über dem Dashboard meiner DUC angebracht war.

 

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